Liebe St. Gallus-Kirche in Neugalmsbüll, fast fünf Dutzend Kirchen gibt es in Deutschland, Österreich in der Schweiz mit diesem Stifternamen. Du wurdest benannt nach dem irischen Mönch Gallus, der um das Jahr 610 in Begleitung des irischen Mönchsvaters Columban an den Bodensee kam. Als seine Gefährten zwei Jahre später nach Italien weiterzogen, blieb Gallus am Bodensee zurück. Er suchte einen einsamen Ort, um ein asketisches Leben zu führen. Aus der Eremitensiedlung des heiligen Gallus erwuchs das Kloster St. Gallen. So beschreibt das Internetportal „Sanktgallus.net“ die Namensherkunft und hat alle St. Gallus-Kirchen aufgeführt.

Es ist ein großes Unterfangen – viele verschiedene Gewerk waren und sind noch daran beteiligt. Unser er-ster Ansatz für diese Baumaßnahme war es, eine neue Treppe zum Betreten der Empore und zur Orgel zu schaffen. Bei der Beratung durch die Landeskirche und den Denkmalschutz wurde die Maßnahme erweitert und letztendlich einigten wir uns auf einen Rückbau der Empore auf den Zustand von vor 1930, auch, damit statische Probleme gelöst werden konnten.

Liebe Gemeindemitglieder, unser aller Leben hat sich durch die Corona-Pandemie sehr verändert – für viele mit großen Belastungen und Sorgen. Dies gilt auch für die Menschen in den armen Ländern dieser Welt, die unsere Projektpartner in 90 Ländern weiterhin in zahlreichen Projekten eng begleiten und versuchen, Not zu lindern.

Während der Corona-Pandemie bitten wir von Besuchen in unseren Kirchenbüros in Klanxbüll und Emmelsbüll abzusehen. Vieles lässt sich telefonisch besprechen, bitte rufen Sie uns an.

Überlebenskampf für unsere Schulkinder in Uganda!

Während in Deutschland die meisten Schulen und Kindertagesstätten aus den Corona-Einschränkungen wieder schrittweise in den Normalstatus zurückkehren, ist die Situation in Uganda noch sehr schwierig. Nein, die Zahlen der (registrierten) Infizierten ist nicht das Problem und Genaues weiß bei den mangelhaften Tests ja ohnehin niemand. Aber die Lage an den meisten Schulen ist aufgrund mangelhafter Hygieneverhältnisse (Wasser, Toiletten usw.) so bedenklich, dass auf unbestimmte Zeit alle Schulen und ähnlichen Einrichtungen von der Regierung vorsorglich geschlossen wurden. Unseren Babies und Kleinkindern im Lebenshaus geht es da gut, weil alle Betreuerinnen samt Krankenschwestern da blieben, wir über gutes Wasser verfügen und jetzt existenznotwendige frische Lebensmittel von unseren eigenen Gärten ausreichend vorhanden sind.

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